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am Samstag den 20.05.2017 legten 15 aktive Feuerwehrfrauen und Männer das
Leistungsabzeichen THL in den Stufen 1-5 ab.
Unter den kritischen Augen der Schiedsrichter KBI Hans Georg Mößler, KMB Markus Dümmler und Stefan Graf
wurde die Prüfungen in allen Stufen ohne Fehlerpunkte abgelegt, dies stellt den hervorragenden Ausbildungsstand der FF Pavelsbach dar.
Für die Ausbildung verantwortlich ist der Stellvertretende Kommandant Edwin Seger.
Die Prüfung legten Elena Härtl,Thomas Härtl, Richard Pröpster, Christian Lutter, Reinhold Lutter, Alfred Neber, Sebastian Neber, Alexander Eckstein, Edwin Seger, Bernhard Lukas , Werner Pröll, Joachim Bellan, Christian Riehl,
Tobias Kneißl und Johann Distler ab.
Im Namen des Marktes Postbauer-Heng sprach der 2. Bürgermeister seinen Dank für den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren aus.



Festschrift zum 125jährigen Gründungsfest 10. - 12. Juli 2009

Rauchmelderpflicht in Bayern

Einführung der gesetzlichen Rauchwarnmelderpflicht in Bayern

Dieses Gesetz wurde im Gesetz- und Verordnungsblatt vom 17.12.2012 veröffentlicht und tritt am 01.01.2013 in Kraft.In Artikel 46 Bayerische Bauordnung wurde folgender Absatz 4 neu eingefügt:

(4) In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.“



Brandtote sind RauchtoteJeden Monat verunglücken rund 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.

Die jährlichen Folgen in Deutschland: Rund 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. In den meisten Bundesländern ist daher die Installation von Rauchmeldern bereits gesetzlich vorgeschrieben. In Bayern ist dies ab 1.1.2013 in Neu-, Um- und Bestandsbauten, sowie- für Schlafräume, Kinderzimmer und Flure gesetzlich vorgeschrieben. Eine Nachrüstpflicht besteht für bereits errichtete oder genehmigte Wohnungen ist bis 31. Dezember 2017

Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit: Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn alle schlafen, denn im Schlaf riecht der Mensch nichts. Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein, die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken dann.Da bereits das Einatmen einer Lungenfüllung mit Brandrauch tödlich sein kann, ist ein Rauchmelder der beste Lebensretter in Ihrer Wohnung. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.Zigarettenrauch löst übrigens bei qualitativ hochwertigen Rauchmeldern keinen Alarm aus, solange die Zigarette nicht direkt unter den Rauchmelder gehalten wird.

Batteriebetriebene Rauchmelder für private Haushalte

9V-Rauchmelder sind die optimale Lösung zum Nachrüsten im Wohn-, Büro- und Objektbereich. Sie sind ohne zusätzliche Kabelverlegung zu installieren. Die lebensrettenden Rauchmelder sind nicht größer als eine Kaffeetasse, unauffällig, leicht zu installieren und überall im Fachhandel erhältlich. In Deutschland erhältliche Rauchmelder für Privathaushalte funktionieren nach einem optischen Prinzip, das eine zuverlässige Raucherkennung und entsprechende Alarmmeldung ermöglicht. Diese Rauchmelder arbeiten unabhängig vom Stromkreis. Die Notwendigkeit des Batteriewechsels wird ca. 30 Tage, bevor die Batterie entladen ist, durch einen wiederkehrenden Signalton angekündigt.

Optischer Rauchmelder (auch photoelektrisch)

Die Sensoren eines Rauchmelders arbeiten nach dem optischen Prinzip, d. h. in der Messkammer des Gerätes werden regelmäßig Lichtstrahlen ausgesendet, die im Normalzustand nicht auf die Fotolinse treffen.Bei Raucheintritt in die Rauchmesskammer werden die ausgesendeten Lichtstrahlen durch die Rauchpartikel gestreut und auf das Fotoelement abgelenkt. Das so erkannte Rauchsignal löst den lauten Alarmton aus. Dieses einfache, aber wirkungsvolle Prinzip ermöglicht es, dass ein optischer Rauchmelder zuverlässig im Brandfall warnen kann, ohne bei leichtem Rauch (zum Beispiel von Zigaretten) Fehlalarm zu schlagen.

Optische Rauchmelder reagieren vor allem auf kalten Rauch, der sich schon bei Brandausbruch (Schwelbrand) bildet, bevor Flammen zur Gefahr werden.LasermelderNach dem gleichen Prinzip wie der optische Rauchmelder funktioniert auch der Lasermelder, wobei hierbei allerdings anstatt der einfachen Leuchtdiode (LED) eine Laserdiode verwendet wird. Dadurch wird die Messung genauer und der Rauchmelder erkennt schon geringste Mengen an Rauchpartikeln.

Installation – darauf sollten Sie achten

Befestigen Sie Rauchmelder immer an der Zimmerdecke, da der Rauch nach oben steigt,- an der Decke in der Raummitte bzw. mindestens 50 cm von Wänden entfernt,- immer in waagerechter Position (auch bei Dachschrägen),- nicht in der Nähe von Luftschächten und nicht in starker Zugluft,- nicht in der Dachspitze (wenigstens 30 bis 50 cm darunter),- nicht in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht.

Ihr Leben ist es wert, Achten Sie beim Kauf eines Rauchmelders auf die Qualität

Kaufen Sie nur Rauchmelder, die mit CE-Zeichen inkl. Prüfnummer und der Angabe „EN 14604“ versehen sind. Beachten Sie: Dieses CE-Zeichen trifft keine qualitative Aussage, sondern besagt nur, dass das Produkt in Europa verkauft werden darf.


Am Freitag den 5. Juni 2015 legten Mitglieder die Leistungsprüfung THL ab. Stufe Bronce: Dominik Busse, Marco Fleischmann, Elena Härtl, Manuel Lutter, Sonja Lutter, Alfred Neber, Christoph Nutz,Stufe Silber: Christian Lutter. Stufe Gold: Dieter Hirschmann, Andreas Kellermann, Sebastian Neber, Stufe Gold Blau: Joachim Bellan, Johann Distler, Alexander Eckstein,Xaver Gruber, Thomas Härtl, Andreas Haubner, Reinhold Lutter, Werner Pröll, Richard Pröpster und Edwin Seger. Die Prüfer KBI Hans Geor Mößler, KBM Michael Seitz und Franz Schießl sowie der Bürgermeister Horst Kratzer konnten sich von dem guten Ausbildungsstand der FF Pavelsbach überzeugen.

Leistungsprüfung Gruppe im Löscheinsatz 1. Juli 2014

Stufe 1-bronce, Elena Härtl, Christian Hermann, Michael Herrmann, Manuel Lutter, Manuel Handfest, Christoph Nutz und Dominik Hirschmann            Stufe 2 silber Mario Fleischmann, Marco Fleischmann          Stufe 4 gold-blau Sonja Lutter, Sebastian Neber Stufe 5 gold-grün Christian Lutter          Stufe 6 gold-rot  Andreas Böllet, Alexander Eckstein.  Ausbilder: Kdt. Richard Pröpster, Stv. Kdt. Edwin Seger. Joachim Bellan, und Thomas Härtl.  Prüfer: KBM Albert Silberhorn, Stefan Graf und Franz Schießl                     Beobachter: KBR Anton Bögl, und 2. Bgm. Hans Pröpster

 


100Jahre FF Engelsberg am 14. Juli 2013 Festzug


Verdiente Mitglieder ausgezeichnet und verabschiedet 1. März 2013

Bei der JHV am 1.3.13 wurden Robert Feldberger, Franz Mayer und Nikolaus Fürst aus dem aktiven Dienst verabschiedet. Thomas Härtl und Alois Schierf wurden durch KBR Anton Bögl mit dem Ehrenkreuz des KFV in Silber ausgezeichnet.


PAVELSBACH 17.01.13 Aufreibender Einsatz für Mensch und Tier: Ein ausgebüxtes Jungrind hielt die Pavelsbacher Feuerwehr nachts auf Trab, bis diese das erschöpfte Tier endlich einfangen konnte.

Im Hänger des Besitzers ging es wenig später wieder zurück in den Stall. Die Polizei, die ebenfalls alarmiert war und das Tier, hätte es sich nicht fangen lassen, aus Sicherheitsgründen hätte erschießen müssen, konnte so die schwere Waffe stecken lassen.  


Hochzeit von Stefanie Schlierf und Andreas Kellermann am        30.Juni 2012

Leistungsprüfung am 25. Juni 2012



Bei der JHV am 24.02.2012 wurden die langjährigen Mitglieder Michael Brandl, Franz Härtl, Wolfgang Götz und Ehrenvorstand Stefan Riehl aus dem aktiven Dienst Verabschiedet.

Leistungsprüfung THL Stufe 1 und 2 am 20. Juni 2011


Leistungsprüfung am 10. Juni 2010

Leistungsprüfung am 10.Juni 2010 v.l.n.r. Richard Pröpster, Joachim Bellan, Julia Nunner Sebastian Neber, Christian Brandl, Maximilian Fiehl Raphael Distler, Christian Lutter und Edwin Seger.

Trockensaugprobe bei der Leistungsprüfung 10. Juni 2010


Aus Anlass des 125jährigen Gründungsfestes 2009 der Freiwilligen Feuerwehr Pavelsbach übergaben am Vatertag  der 1. Kommandant Thomas Härtl und der 1. Vorstand Reinhold Lutter zum 2. mal die Rauchmelder, welche die Fa. Merten aus Gummersbach gestiftet hat, an die Eltern der  Neugeboren Pavelsbacher.


Bernhard Fries und Johann Pröpster wurden  im März 2010 aus dem aktiven Dienst nach mehr als 40 Jahren verabschiedet. Anton Hirschmann gab nach 25 Jahren das Amt als Fahnenträger ab.                           v. li. n. re. 1. Vorstand Lutter, 2. Vorstand Schlierf, J. Pröpster,   2. Kdt. Pröpster, A.Hirschmann, 1.Kdt. Härtl, B. Fries


Mit einem Essen bedankte sich der Vorstand der Feuerwehr Pavelsbach und die Firmen Härteis und Krämer bei den rund 170 Helfern, die bei der 125-Jahrfeier im Juli im Einsatz gewesen waren. Im Rahmen dieses Essens spendete die Feuerwehr Pavelsbach 500 Euro an den Förderverein Regenbogen der Erich-Kästner-Schule Postbauer-Heng. Die FFW Pavelsbach hatte anlässlich ihres 125-jährigen Bestehens keine Gastgeschenke verteilt und überreichte nun das eingesparte Geld der sozialen Einrichtung. «Es war uns wichtig, einen Verein mit sozialem Engagement in der Gemeinde zu unterstützen, und so kommt es unseren Kindern zugute», sagte Vorsitzender Reinhold Lutter bei der Übergabe. Angelika Herrmann und Peter Lehmann vom Förderverein Regenbogen freuten sich über den Geldsegen. Der Verein hat einen Sozialfond, der Schülern aus einkommensschwachen Familien die Teilnahme an Klassenfahrten oder ähnlichem ermöglicht


Zum Fest-Abschluss: Haderthauer haut auf die politische PaukeSozialministerin Christine Haderthauer war zum Abschluss des Feuerwehrjubiläums in Pavelsbach zu Gast – dort haute sie auf die politische Pauke. Wie sie in ihrer Rede sagte, wolle die CSU wirtschaftlich andere Rahmenbedingungen schaffen und damit Schluss machen, dass die Krise von der „bösen Wirtschaft“ gemacht worden sei. „Wir alle sind die Wirtschaft – nicht zuletzt auch die Verbraucher“, sagte sie. Man wolle allgemein zwar immer das Beste, aber auch immer weniger dafür bezahlen. Der Sozialstaat federe die Wirtschaftskrise von unten ab – unter anderem seien das Wohngeld erhöht und der Kinderzuschlag eingeführt worden. Es könne aber nicht angehen, dass die sozial Schwachen immer eine starke Lobby hätten und diejenigen, die zur Arbeit gingen, Leistung erbrächten und ihre Kinder erzögen, unbeachtet blieben.

In Sachen Bildung sprach sie sich für die Hauptschulen aus. „Wir brauchen auch Praktiker, nicht nur Theoretiker.“ Sie sprach sich auch für unterstützende Sozialarbeit an den Schulen aus – jedoch: Die Schule könne nicht alles richten, man müsse mehr Geld in präventive Arbeit stecken. Hier denke sie vor allem an die Eltern – diese könnten leisten, was der Staat unmöglich abdecken könne. Eltern könnten nicht ersetzt werden, auch nicht durch eine noch so gute Erzieherin. Viel zu lange habe man sich nicht um die Eltern mit kleinen Kindern gekümmert. „Daher haben wir heute eine wie nie zuvor verunsicherte Elterngeneration.“



Aus Anlass des bevorstehenden 125jährigen Gründungsfestes der Freiwilligen Feuerwehr Pavelsbach übergaben am Vatertag  bei strahlendem Wetter der 1. Kommandant Thomas Härtl und der 1. Vorstand Reinhold Lutter die ersten Rauchmelder an die Eltern der  Neugeboren Pavelsbacher.

So freuten sich die Familien Brückel, Ruppert und Scheuerer über zusätzliche Sicherheit in Ihrem Kinderzimmer.

Die Aktion gilt ab 1. Januar 2009 bis 31. Juli 2010. Die Feuerwehr wünscht sich, dass noch viele junge Familien in den Genuss eines Rauchmelders kommen, die die Fa. Merten anlässlich des 125jährigen Gründungsfestes der FF Pavelsbach vom 10. Juli bis 12. Juli 2009 zur Verfügung stellt.

 

Bericht über einen Brand 1928 in der heutigen Paulstrasse Klick hier

                       Stefan Riehl wird Ehrenvorstand der FF Pavelsbach

Nach Vorschlag der Vorstandschaft wurde der langjährige  Vorstand durch die Mitgliederversammlung zum Ehrenvorstand ernannt. Die offizielle Ernennung erfolgt am 30. Mai 2009 anlässlich des Ehrenabends zum 125. jährigen Gründungsfestes. Ausserdem wurden den beiden neuen Gruppenführer Edwin Seger und Julia Nunner sowie den beiden neuen Atemschutzgeräteträger Christian Lutter und Joachim Bellan Ihre Zeugnisse überreicht.                v. links Kdt. Th. Härtl, E. Seger, 2.Kdt. R. Pröpster, J. Nunner, Ch. Lutter, J. Bellan, St. Riehl,     KBR Günther Gruber, Vorstand R. Lutter und 2. Bgm. Hans Pröpster

Gruppenführer:            Thomas Härtl Kdt.  Edwin Seger, Stefan Riehl, Hans Distler, Alexander Eckstein. Richard Pröpster 2.Kdt.                        vorne:                        Hans Pröpster, Reinhold Lutter, Julia Nunner, Alois Schlierf, Nikolaus Fürst

Die Atemschützer  hinten:                     Thomas Härtl, Joachim Bellan, Armin Fleischmann, Edwin Seger                      mitte:                          Manfred Lukas, Karl Mayer, Florian Distler, Christian Lutter          vorne:                        Alexander Eckstein, Mathias Leitl

Die Maschinisten der FF Pavelsbach


Am 8. Oktober 2009 legten die ersten 2 Gruppen das Leistungsabzeichen THL Stufe 1 ab

Die Prüfung wurde durch KBM Albert Silberhorn, Kdt der FF Schwarzach Franz Schießl und den Vorstand der FF Pyrbaum Hans Böhm abgenommen.

Pröpster Richard, Pröll Werner, Karl Andreas, Gruber Xaver, Lehner Gerhard, Bellan Joachim, Hirschmann Dieter, Haubner Andreas, EcksteinAlexander, Böllet Andreas, Schlierf Stefanie, Distler Johann, Lutter Reinhold, Seger siegfried, Schlierf Alois, Fleischmann Armin, Härtl Thomas, Seger Edwin.

                                       Leistungsprüfung am 27. 05. 2008


Leistungsprüfung am 27.Mai 2008 v.l. n.r. Bgm.Horst Kratzer, Kdt. Th. Härtl, KBM A. Silberhorn, R. Distler, A. Karl, Julia Nunner, M. Leitl, Ch. Lutter,   Ch.Riehl, Stefanie Schlierf, J.Bellan, E. Seger, Kdt. Franz Schießl FF Schwarzach und von der FF Pyrbaum Hans Böhm


Hochzeit von Nicole Schlierf und Jürgen Dörmann am 31.Mai 08



Auszeichnung des Landesfeuerwehrverband und dem Verband der Bayerischen Wirtschaft für Firma Hirschmann-Bau Pavelsbach 20 Dezember 2007



               Festzug durch Litzlohe zur 125 Jahr Feier 2007



                                          Leistungsprüfung am 12.Oktober 2007

Unter den Augen der Prüfer KBM Albert Silberhorn, Kdt. der FF Pyrbaum
Hans Böhm und dem Kdt. der FF Schwarzach Franz Schießl unterzogen sich
am Freitag den 12. Oktober 2007 Stefanie Schlierf, Sonja Lutter Tobias Fürst,
Florian Distler, Raphael Distler, Alexander Eckstein, Andreas
Karl, Maximilian Fiehl und Andreas Meier unter Führung des stellv. Kdt.
der FF Pavelsbach Richard Pröpster der Leistungsprüfung für aktive
Feuerwehrdienstleistende. Nachdem die Prüfung zur vollsten Zufriedenheit
der Prüfer abgelegt wurde, erhielten die Teilnehmer die
Leistungsabzeichen ausgehändigt.



100. jähriges der Eichenlaubschützen 2006

Die neue Vorstandschaft stellt sich vor und bedankt sich bei Stefan Riehl für 24 Jahre als 1. Vorstand und Nicole Schlierf für 6 Jahre Arbeit in der Vorstandschaft

Aufstellung zum Festzug in Pettenhofen

Teilnehmerinnen zur Wahl der Miss Feuerwehr des Lkr. Neumarkt in der Oberpfalz 2007 in Litzlohe mit der Siegerin Julia Nunner von der FF Pavelsbach

Diese Miss hat eine Menge drauf!

Julia Nunner erhält nach hartem Kampf rotes Band der Feuerwehr

LITZLOHE. Julia Nunner von der Freiwilligen Feuerwehr Pavelsbach ist ganz offiziell die erste „Miss Feuerwehr“ im Landkreis Neumarkt. Die 22-jährige Sekretärin des Bürgermeisters in Postbauer-Heng setzte sich gegen ihre fünf Mitbewerberinnen im Kopf-an-Kopf-Rennen“ mit 34,33 Punkten durch.

Mit dem roten Band, das Julia Nunner auch für alle sichtbar als „Miss Feuerwehr“ im Landkreis auszeichnet, hat sie der Vorsitzende der Jubelwehr Litzlohe, Franz Graf, ausgezeichnet. „Ich bin überglücklich“, sagte die „Miss Feuerwehr“, gegenüber dem Neumarkter Tagblatt. Auf die Frage, wie Julia Nunner dazu gekommen ist, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen, sagt sie dann auch ganz offen: „Unser Kommandant hat mich angesprochen, weil keine andere meiner Kolleginnen mitmachen wollte, dann dachte ich mir, machst den Spaß mit!“ Dazu hatte Julia Nunner einen großen Fanclub ins Festzelt nach Litzlohe mitgebracht, der kräftig und lautstark seine Kandidatin unterstützte. Die Kandidatin selbst trat selbstsicher und überzeugt ans Mikrofon, um sich vor dem großen Publikum den Fragen des Moderators Reinhard Bauer zu stellen.

Ebenso überzeugt hat die Pavelsbacherin bei einer Szenenvorstellung und den vier Fachfragen zum Trupp-Mann-Lehrgang, die sie alle richtig beantwortet hat. Entsprechend groß waren beim letzten Auftritt der Jubel und die Beifallsbekundungen für Julia Nunner, die seit 1998 aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr Pavelsbach tätig ist.

Lautstarke Fans halfen auch mit

Sportlich betätigt sich die neue „Miss Feuerwehr“ übrigens mit Handballspielen, und zur Freizeitgestaltung ist Julia Nunner bei der Feuerwehr als Jugendwartin engagiert. „Ich hoffe, dass ich mit den Jugendlichen die Freizeit immer besser gestalten kann, wozu auch Feste besucht werden“, sagte die neue „Nummer 1“ im Landkreis Neumarkt auf Fragen des Moderators.

Bis zur Kür mussten sich die sechs Kandidatinnen allerdings erst noch bei verschiedenen Fragen und zuletzt noch nach der Lautstärke ihrer Fans, die mit Phonometern gemessen wurde, bewähren. Den musikalischen Auftakt zu der „Kür“ gaben die Musikanten der „Edelweißkapelle Pertolzhofen“ mit dem Deutschlandlied und dem Bayerischen Defiliermarsch. Für die Jury, die keine leichte Aufgabe hatte, ließ sich Landrat Albert Löhner von seinem Stellvertreter Willibald Gailler aus Freystadt vertreten, und für den aus gesundheitlichen Gründen verhinderten Kreisbrandrat Günther Gruber sprang Kreisbrandmeister Peter Häberl aus Lauterhofen ein.

Weiter in der Jury: Bürgermeister Richard Blomenhofer, Hedwig Bumann (Litzlohe) sowie die Feuerwehrfrauen Nicole Gabler und Stefanie Betz (beide von der FF Seubersdorf). Ebenfalls tapfer geschlagen haben sich die übrigen Kandidatinnen: Carina Hörteis (Pilsach), Daniela Mendl (Pfeffertshofen), Christine Polster (Buchberg), Kerstin Meier Reichl (Dietkirchen), und Theresa Hierl (Sindlbach).

                                                 


              

                           





Erstmals wird mit der Feuerwehr-Aktionswoche eine Jahresaktion gestartet. Die Jahresaktion endet mit dem Beginn der nächsten Aktionswoche im Jahr 2009, die wieder bundesweit gestaltet wird. Mit dieser Jahresaktion wird über einen längeren Zeitraum das Thema in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gebracht.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. stellt hierzu wie üblich in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern und der Versicherungskammer Bayern wieder kostenlos Plakate, Flyer und Themenhefte sowie eine Aktionswochen-CD zur Verfügung.

Der Landesfeuerwehrverband Bayern e.V. wünscht allen Verantwortlichen für die Durchführung der Jahresaktion viel Erfolg. Oberstes Ziel muss dabei sein, dass durch die Jahresaktion in Zukunft viele Brände im Haushalt vermieden werden können und somit auch die Anzahl der Verletzten und Brandtoten vermindert wird.


www.bmfsfj.bund.de


Ludwig Kneißl 1. Kommandant von 1989 - 1995 wird von Bürgermeister Hans Bradl am 9. März 2007 aus dem aktiven Feuerwehrdienst nach erreichen des 60. Lebensjahr verabschiedet.

                  

Teilnehmer am Vereinsausflug 2006 nach München mit Besuch der Flughafenfeuerwehr

Vorführung mit dem Löschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr

Fluglöschfahrzeug FLF80/135 bei einer Löschvorführung

FLF 80/135 MAN Fahrgestell mit einem ca. 1000PS starken Leopard II Motor 

Typ: MAN 38.1000 VFAEG 8x8
Motor: MAN V12 D2842 LF02
Leistung: 735 kW (1000PS) bei 2300 min
Hubraum: 21920 ccm
Getriebe: Renk-Automatikgetriebe, integriertem Verteilergetriebe
Zul. Gesamtgewicht: 40 000 kg
Länge: 12 300 mm
Breite: 2900 mm
Höhe: 3900 mm
Besatzung: 1/1

                   Aufbau: SAVAL Kronenburg
Löschmittel: 13 500 l Wasser, 1600 l AFFF Schaummittel
Pumpenanlage: Saval Kronenburg-Typ L, zweistufige-Zentrifugalpumpe, Bronzeausführung 8000l/min bei 13bar
Pumpenmotor: MAN, 229 kW/311 PS/6-Zyl.
Dachwenderohr: Saval-Kronenburg SKM 4, hydraulisch gesteuert, 6000 l oder 3000 l/min,
Wurfweite 70 Meter
Frontwenderohr: Saval-Kronenburg SKM-2, hydraulisch gesteuert, 1800 l/min, Wurfweite 56 Meter
Beschleunigung von 0 auf 80Kmh in 22 Sekunden und einer Spitzengeschwindigkeit von 141Kmh

Bei Jung und Alt zeigte sich grosses Interesse an den Fahrzeugen der Feuerwehr

Im Innenhof des Terminal 1 am Flughafen

Von den Strapazen der Flughafentour und der Führung durch die Stadt konnte man sich bei einem kühlen Bier erholen.



Anlässlich des Gemeinde-Feuerwehrtages   2006 wurden langjährige Mitglieder für 25. bzw. 40. jährigen aktiven Dienst geehrt. Aus Pavelsbach für      25 Jahre R. Fries   40 Jahre N. Fries

                                            

Leistungsprüfung Löschaufbau 10.10.2006

Silber:
Stefanie Schlierf
Gold:
Christian Haubner, Andreas Böllet, Julia Nunner
Gold Blau:
Edwin Seger, Marco Mayer
Gold Grün:
Christian Riehl
Gold Rot:
Jochen Distler, Thomas Kneißl, Stefan Härtl
Schiedsrichter:
KBM Albert Silberhorn, Postbauer-Heng
Kommandant FF Schwarzach, Franz Schießl
Kommandant FF Pyrbaum, Hans Böhm




Schauübung  2005 anlässlich der Übergabe des neuen LF 10/6


                                  RAUCHMELDER schützen Ihr Leben


Ihr Leben ist es wert. Im Elektrofachhandel, bei Sicherheitsunternehmen oder bei Brandschutzfirmen erhalten Sie nicht nur Qualitätsprodukte, sondern auch kompetente Beratung für den richtigen Umgang mit Rauchmeldern. Verwenden Sie nur optische Rauchmelder, die folgende Merkmale erfüllen:VdS-Prüfzeichen mit Warnfunktion bei Nachlassen der Batterieleistung mit Testknopf zur Funktionsüberprüfung Rauch kann von allen Seiten gut in den Melder eindringen



Die Feuerwehr empfiehlt VdS-geprüfte Melder mit einer Batterie, die über eine Lebensdauer von mehr als 5 Jahren verfügt.

Manche ungeprüften Billiggeräte schlagen erst bei einer Rauchkonzentration von 30% Alarm: im Ernstfall also viel zu spät. Achten Sie daher auf Rauchmelder, die das VdS-Prüfzeichen tragen, das eine Alarmmeldung schon bei etwa 1,1% Rauchdichte garantiert. VdS-geprüfte Qualitätsmelder lösen zudem durch Insekten- und Lichtschutz sowie ihre moderne Technik kaum Fehlalarme aus. Qualitativ hochwertige Rauchmelder im Fachhandel erhältlich.





                Wir Informieren Sie gerne, Ihre Feuerwehr Pavelsbach



Was tun, wenn es brennt? Ruhe bewahren, nicht in Panik geraten!

Verlassen Sie mit allen anderen Haushaltsmitgliedern umgehend die Wohnung Halten Sie sich nicht auf, um irgendetwas mitzunehmen!

Bewegen Sie sich bei dichtem Rauch möglichst in Bodennähe!

Halten Sie Türen und Fenster brennender Räume geschlossen, um eine Ausbreitung von Feuer und Rauch zu verhindern!

Rufen Sie die Feuerwehr (112) so schnell wie möglich an und nennen Sie Namen, Adresse und Brandort!

Warnen Sie andere Hausbewohner!




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